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Neuigkeiten - Tennis im Eichtalpark - Hamburg-Wandsbek

Runde der Superlative - Herbstrunde der Wandsetal Tennis-Liga 2011

Action in der Herbstrunde der Wandsetal Tennis-Liga 2011

Was sich bereits frühzeitig abzeichnete, steht nun endgültig fest: die Herbstrunde der Wandsetal Tennis-Liga 2011 ist die bisher beste Liga-Runde aller Zeiten!

Neben vielen anderen Superlativen, waren besonders bemerkenswert die große Aktivität in der Damen-Tennis-Liga und das spürbar angehobene durchschnittliche Spielniveau. In vielen Spielen gab es viele lange und interessante Ballwechsel in teilweise atemberaubendem Tempo.

Auch war es schön zu sehen, wie einige Spielerinnen und Spieler sich verbessert haben.

Highlights und Helden der Herbstrunde 2011

Kommen wir nun zu den Highlights sowie den glorreichen - und den tragischen – Helden der Herbstrunde der Wandsetal Tennis-Liga 2011.

In der Damen-Gruppe A war natürlich allein schon die Anzahl von zehn absolvierten Spielen ein Highlight. Doch auch die Ergebnisse hatten es in sich. Die Top-Favoritin, Marja A., begann ihr Match gegen die Nummer 2, Petra S., standesgemäß mit 6:0. "Das Ding ist im Kasten.", dachte sie sich da wohl - und rieb sich später verwundert die Augen, nachdem sich Petra den Sieg gesichert hatte.

Durch diese Leistung vor Selbstvertrauen strotzend, dominierte Petra von da an die Damen-Liga und gab keinen einzigen Satz mehr ab. Allenfalls Bettina K. konnte Petra noch ein leises Hüsteln abringen, mehr als fünf Spiele waren ihr gegen Petra aber auch nicht vergönnt.

Ira S. spielte mit zwei Siegen eine anständige Runde, konnte jedoch gegen die beiden Top-Favoritinnen, trotz Unterstützung ihres Coachs, nicht viel ausrichten.

Als äußerst selbstlos präsentierte sich Olga R.. Nach dem Motto "Geben ist seliger denn Nehmen." gab sie 48 Spiele in Folge ab und verlor alle Spiele mit 6:0 / 6:0 - ein Rekord, den ihr bis in alle Ewigkeit wohl niemand mehr nehmen dürfte.

In Herren-Gruppe A ging es mit einem absoluten Schocker los. Chris G. gelang es als erstem Außenseiter überhaupt, einen der drei Musketiere, Thierry R., zu bezwingen. Nachdem Thierry auch gegen Faris A. verloren hatte, schien der Abstieg sicher zu sein, denn gegen Holger S. hatte er in der Sommerrunde haushoch verloren. Doch, fest entschlossen, seinen Status zu wahren, konnte er diesen diesmal in einem dramatischen Dreisatz-Match besiegen und damit die Klasse halten.

Nun seinerseits vom Abstieg bedroht, musste Holger gegen den Rebellen Chris G. antreten. Aber anstatt diesem auch nur den geringsten Respekt für seine Leistung gegen Thierry zu zollen, wischte er ihn wie eine lästige Fliege mit 6:1 / 6:2 vom Platz und sicherte sich damit erstmals die Kronprinzen-Rolle in einer Herbstrunde.

Dominiert wurde die Herren-Gruppe A von Rekordmeister Faris A. Nachdem er in der Sommerrunde auf Platz drei abgerutscht war, spielte er, Dank einer stark verbesserten Rückhand, nun seine vermutlich bisher beste Runde und residiert damit wieder an der Spitze der Tennis-Liga.

Die Herren-Gruppe B war die Gruppe der abgewehrten Matchbälle. In einem packenden Drei-Satz-Thriller hatte Kai R. gegen Ferdinand H. in einem Spiel fünf Matchbälle. Doch Ferdinand zeigte Nerven wie Drahtseile, wehrte diese ab und sicherte sich kurz darauf den Sieg. Bitter für Kai: dies bedeutet für ihn erstmalig den Abstieg in Gruppe C.

Als wollte Hamido A. einen neuen Rekord aufstellen, wehrte er gegen Fabien R. sage und schreibe neun Matchbälle ab! Doch beim zehnten sagte sich Fabien "Rien ne va plus!", und holte sich den Sieg. Er wird damit voraussichtlich zum bisher jüngsten Spieler aller Zeiten in der Spitzengruppe der Herren.

Als wollte er beweisen, dass sein neues Racket kein "Opa-Schläger" ist, wie von einigen behauptet wurde, marschierte Reto S. in Herren-Gruppe C ohne Satzverlust zur Aufstiegs-Position. Bei den anderen Dreien wurde es verdammt eng. Steffen T. schrammte nur knapp am Klassenerhalt vorbei, da er gegen Yogi S. und Jan S. jeweils im dritten Satz verlor - in beiden Fällen nach vielen langen Ballwechseln. Yogi bezeichnete das Match gegen Steffen als sein bisher bestes. Jan S., der früher als mental eher zart besaitet galt, zeigte sich - besonders im Match gegen Steffen - beeindruckend taff.

In Herren-Gruppe D war die Entscheidung überraschend deutlich. Jörg A. ließ seinen Gegnern keine Chance und erzielte das beste Spielverhältnis der gesamten Herbstrunde. Selbst Mikhail D., der für seinen Kampfgeist bekannt ist, konnte ihm nur fünf Spiele abnehmen. Dafür konnte Mikhail aber seinen alten Widersacher José M. eliminieren. Für Profi-Koch Uwe S. war die Suppe in Gruppe D offensichtlich zu dünn; er gewann im Durchschnitt weniger als zwei Spiele pro Match. Nach seinem Doppel-Aufstieg ist Uwes Höhenflug damit vorerst gestoppt.

In Herren-Gruppe E war es Matthias R. anzumerken, dass er mit Wut über den unglücklichen Abstieg aus der Sommerrunde spielte. Er, der lange auf seinen ersten Sieg überhaupt warten musste, gab diesmal keinen Satz ab und katapultiert sich damit voraussichtlich zurück in Gruppe D. Selbst der ehemalige Gruppe-A-Spieler, Ilya A., konnte dabei nur zuschauen. Klaus K. konnte verletzungsbedingt leider nur ein Spiel absolvieren und bereitet sich jetzt bereits auf die neue Saison in Gruppe F vor. Kai M., der diesmal nicht in Form schien, profitiert davon, indem er die Klasse hält.

Nachdem der Top-Favorit, Martin T., sich abgemeldet hatte, war von vornherein klar, dass das Rennen in Herren-Gruppe F sich zwischen dem erfahrenen Björn G. und dem ehemaligen (Fußball-)Oberliga-Spieler Steffen R. entscheiden würde. Niemand hatte einen gewissen Norbert S. auf dem Zettel, dem das Gewinnen, nach eigenem Bekunden, völlig unwichtig ist. Doch ausgerechnet er setzte sich durch und gab dabei nur einen einzigen Satz ab! Er kann sich nun zu Recht als "Oberliga-Besieger" bezeichnen.

Neu-Einsteiger Thilo W. machte in seinen ersten Liga-Spielen eine gute Figur. Gegen Björn G. konnte er sogar am Satzgewinn schnuppern. Insgesamt fehlte es ihm aber noch an Erfahrung. Sollte er im Winter regelmäßig spielen, ist ihm jedoch in der nächsten Tennis-Saison einiges zuzutrauen.
 

Gruppensieger und Gruppenletzte der Herbstrunde 2011

Gruppensieger und damit Aufstiegskandidaten wurden:

Damen-Gruppe A: Petra S.

Herren-Gruppe A: Faris A.
Herren-Gruppe B: Fabien R.
Herren-Gruppe C: Reto S.
Herren-Gruppe D: Jörg A.
Herren-Gruppe E: Matthias R.
Herren-Gruppe F: Norbert S.

Herzlichen Glückwunsch!

Gruppenletzte und damit Abstiegskandidaten wurden:

Damen-Gruppe A: Olga R.

Herren-Gruppe A: Chris G.
Herren-Gruppe B: Kai R.
Herren-Gruppe C: Steffen T.
Herren-Gruppe D: Uwe S.
Herren-Gruppe E: Klaus K.
Herren-Gruppe F: Thilo W.

Das ging ins Auge. Aber schon die nächste Saison kann euch gehören!
 

Ergebnisse im Tennis-Liga-Archiv

Wie immer findet Ihr alle Ergebnisse im Tennis-Liga-Archiv:

http://www.eichtalpark-tennis.de/liga-archiv.htm
 

Fazit: Tennis-Liga 2011 ein voller Erfolg

Die Wandsetal Tennis-Liga 2011 war wieder einmal ein voller Erfolg, der das Geschehen auf der Tennis-Anlage des TSV Wandsetal wesentlich bereichert hat. Mit ihren deutlich über hundert Spielen hat sie mit dazu beigetragen, dass das Vereinsleben in der Tennis-Abteilung spürbar lebhafter geworden ist und sich das allgemeine Spielnieveau beachtlich verbessert hat.

Die sehr erfreuliche Entwicklung in der Damen-Liga wird sich mit einiger Wahrscheinlichkeit auch im nächsten Jahr weiter fortsetzen, da weitere spielfreudige - und spielstarke! - Damen bereits ihr Interesse bekundet haben, so z. B. die ehemalige Nummer 1, Nicole W., und die beiden Top-Spielerinnen, Julia K. und Anna W.

Für die Herren-Liga hat bereits das Maskottchen der Tennis-Abteilung, Nic W., seine Teilnahme angekündigt. Aufgrund seines geringen Alters muss die Spielleitung allerdings noch über seine Startberechtigung entscheiden.

Wenn der Trend der bisherigen Jahre anhält, wofür momentan vieles spricht, dann ist davon auszugehen, dass die Tennis-Liga 2012 eine weitere Steigerung mit sich bringen wird.

Genießen wir also den Rest dieser Tennis-Saison und freuen uns auf eine Super-Liga 2012!

 

 

 

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