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Neuigkeiten - Tennis im Eichtalpark - Hamburg-Wandsbek

Starker Auftritt des TSV Wandsetal beim 5. Witthöft Cup (30.11.2009)

Beim 5. Witthöft Cup, der von Freitag bis Sonntag ausgetragen wurde, konnte der TSV Wandsetal, erneut vertreten durch Faris Al-Amily, mit zwei beachtlichen Siegen aufwarten und wurde erst im Viertelfinale gestoppt.

Gespielt wurde in zwei getrennten Hauptfeldern. Faris spielte im Hauptfeld B, in dem die Nummern 2917 bis 9886 der deutschen Herrenrangliste vertreten waren. Auf Grund zu geringer Turnieraktivität in den letzten zwölf Monaten war Faris kürzlich aus der Rangliste herausgefallen und spielte ohne Rang.

Der Erstrunden-Gegner war am Freitag Christian Andresen (Jg. 88) vom TCS Börnsen in Schleswig-Holstein. Dieser fing stark an und schlug vor allem brutal auf, wurde beim ersten Widerstand von Faris aber anscheinend schnell nervös und ließ dementsprechend stark nach, sodass Faris sich mit 6:3 / 6:3 durchsetzten konnte.

In der zweiten Runde wartete am Samstag die Nummer. 4 der Setzliste und aktuelle 3130 der deutschen Herrenrangliste, Patrick Lang (Jg. 93), ebenfalls vom TCS Börnsen.

Im ersten Satz konnte sich Faris mit 6:4 durchsetzen. Der zweite Satz war hart umkämpft und Faris sah sich beim Stand von 4:5 einem Satzball gegenüber, den er mit einem Traumlob jedoch abwehren konnte. Der Satz ging in den Tiebreak, in dem Faris den dritten Matchballen verwandeln und sich dadurch mit 6:4 / 7:6 einen wichtigen Sieg in seiner Tennis-Karriere und den Spitznamen "Börnsen-Schreck" sichern konnte.

Bereits eine Dreiviertelstunde später war das Viertelfinale angesetzt. Dort war der Gegner der Berliner Felix Wardelmann (Jg. 92), vom TK Blau-Gold Steglitz (3904 der Deutschen Herrenrangliste).

Felix hatte zuvor mit 6:0 / 6:2 ein leichtes Spiel, sodass er relativ ausgeruht war, zudem spielte er – trotz der geringeren Ranglistenposition – deutlich besser als Faris' Gegner in der Vorrunde. Faris konnte zwar in einigen Ballwechseln gut mithalten, hatte dem Berliner ansonsten jedoch nicht viel entgegenzusetzen, sodass er sich klar mit 1:6 / 0:6 geschlagen geben musste.

Wie sich hinterher herausstellte, war Felix Wardelmann vor einiger Zeit die Nummer (ca.) 500 der deutschen U-18-Rangliste, was sein starkes Spiel erklärt.

Doch auch er wurde in der nächsten Runde gestoppt. Sein Bezwinger war kein geringerer als Ottos Sohn, Benjamin Waalkes, der das Turnier auch gewinnen konnte.

Die offiziellen Turnier-Informationen findet Ihr hier:

Offizielle Turnier-Informationen des 5. Witthöft Cup

 

 

 

 

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